The Wedding Planner – Die Hochzeitsfreundin | Stefans und Sonjas Wedding Guide – #5


Liebe Anja,

herzlichen Dank für Deinen Gastbeitrag in unserem Wedding Guide. Wir sind stolz mit Dir zusammenarbeiten zu dürfen. Wir freuen uns auf viele weitere gemeinsame Projekte.

Wir vergleichen Wedding Planner sehr gerne mit Architekten.
Am Anfang zu erscheinen sie zu teuer, nach dem Hausbau jedoch hätte man sich sich gewünscht einen gehabt zu haben.
…das nächste Haus wird auf jeden Fall von einem Architekten betreut werden. Denn am Ende spart man durch diese Investition viel Geld und Nerven.

Wobei Du bei Deiner Hochzeit nur die eine Chance haben wirst… ein zweites Mal wird es nicht geben.

In diesem Sinne wünschen wir Dir viel Spaß beim lesen und überlassen nun das Wort der lieben Anja.

Herzlichst, Stefan und Sonja


Ich freue mich sehr, dass ich heute die Möglichkeit habe, ein paar Zeilen zu den vielfältigen Aufgaben und damit auch Vorteilen eines Hochzeitsplaners zu schreiben.

Immer wieder werde ich gefragt, warum ich den Namen „Die Hochzeitsfreundin“ gewählt habe.

Weil er für mich genau das wiederspiegelt, was ich unter meiner Arbeit verstehe. Eine Freundin an der Seite des Brautpaares während der Zeit der Hochzeitsplanung und am großen Tag selbst.

Niemand kommt so „nah“ an das Brautpaar heran, kennt die Wünsche und Vorstellungen so genau, wie der Traumtag ablaufen soll. Freundin auch deshalb, weil ich bei jedem Brautpaar mitfiebere, lache und auch das eine oder andere Tränchen verdrücke. Vor allem aber, weil ich mich auch von Herzen mit euch freuen kann, wenn eure Träume und Wünsche dann Realität werden.

sdp_32994_14. März 2017

Um die vielen verschiedenen Dinge, die ich als Hochzeitsplaner für euch tun kann, etwas anschaulicher zu gestalten, vergleiche ich meine Arbeit heute mal mit einem Erste-Hilfe-Kit 😉

1. Aspirin – gegen Kopfschmerzen

Auf dem Hochzeitsmarkt gibt es heutzutage so viele Inspirationen und Eindrücke, dass einem schon mal der Kopf rauchen kann. Meine Aufgabe ist es, euch realisierbare Möglichkeiten aufzuzeigen und den Überblick zu behalten.

2. Pflaster – für die Füße

Mit einem Hochzeitsplaner an eurer Seite braucht ihr, zumindest in der Vorbereitungsphase, hoffentlich kein Pflaster. Die müßige Lauferei von Dienstleister zu Dienstleister und wo besorgt man was am besten, übernehme ich für euch.

Falls ihr am Tag eurer Hochzeit dann doch ein Pflaster benötigt, dann wohl hoffentlich nur, weil ihr zu viel getanzt habt!

3. Nähzeug – der „rote Faden“

Für ein stimmiges Gesamtkonzept. Wenn ihr euch entschieden habt, welcher Stil, Farbe, Motto euch gefällt, helfe ich euch dabei alles zu einer runden Sache zusammen zu fügen – Euer ganz eigenes Hochzeitskonzept entsteht! Sorgfältig ausgewählt aus den vielen verschiedenen Möglichkeiten bei der Location, Papeterie, Blumenschmuck, Deko, Brautkleid, Gastgeschenke, Torte und und und …

Das wird Euer Tag und ihr und eure Gäste sollen euch auch in den vielen kleinen Details wiederfinden.

4. Sicherheitsnadeln – Puffer sind viel wert

Der Zeit- und Budgetplan. Beides unerlässliche Planungstools, die euch das sichere Gefühl geben, dass alles „nach Plan“ läuft.

5. Erfrischungstücher oder Wasserspray – für die Abkühlung zwischendurch

Wichtig ist, sich in der ganzen Vorbereitungsphase auch mal eine gedankliche Auszeit zu gönnen und nicht nur die bevorstehende Hochzeit zum Lebensmittelpunkt zu machen. Gerade Bräute sind hier nicht ganz ungefährlich 😉 Mit umso mehr Elan und Vorfreude geht’s dann wieder weiter!

6. Haarspray – ihr glaubt nicht, für was man den alles einsetzen kann!

Das wichtigste ist aber, er hält alles zusammen. Die Koordination und Logistik des Personals und aller Dienstleister. Unzählige Checklisten und die laufende Überprüfung des geplanten Ablaufs, sowie das Briefing aller Beteiligten.

7. Fleckenstift – falls doch einmal ein kleines Missgeschick passiert

Hier ist Improvisationstalent und ein gutes Netzwerk gefragt. Es ist doch tatsächlich schon vorgekommen, dass die Ringe trotz aller Absprachen und Rückfragen vergessen werden… Hier hilft nur entweder die Gäste um eine Leihgabe für den Ringtausch zu bitten oder ein paar günstige Ersatzringe im Notfallkoffer zu haben.

8. Haarklammern – diese kleinen unsichtbaren Helfer

Gäste auf einer Hochzeit sind dankbar, wenn sie einen Ansprechpartner für ihre Anliegen haben und sich nicht direkt an das Brautpaar wenden müssen. Sei es ein Taxi, das doch noch bestellt werden muss, ein zusätzliches Hotelzimmer oder eine bis jetzt noch nicht vermerkte Nahrungsmittelunverträglichkeit.
Auch am Hochzeitstag selbst gibt es oft noch eine Menge die kurzfristig organisiert werden muss. Schön, wenn es da jemanden gibt, der einem das abnimmt!

9. Taschentücher – hier dürfen es ruhig ein paar mehr sein

Und zwar hoffentlich nur für eure Freudentränen!

Ich wünsche euch einen wunderbaren, emotionalen, traumhaften und stimmungsvollen Hochzeitstag mit fabelhaften Erinnerungen! Freut euch auf den Start in viele gemeinsamen Ehejahre und genießt die Planungszeit!

Ach ja, auch wenn ihr Euch entscheiden solltet, eure Hochzeit in Eigenregie zu organisieren, so sind die Überpunkte meines Beitrags durchaus wörtlich zu verstehen: Eine kleine Anregung zum Packen eures persönlichen Notfall- Kits 😉

Alles Liebe,

Eure Hochzeitsfreundin

Anja Löw

https://www.hochzeits-freundin.de

Titelbild Blogbeitrag

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